Wie trauern Menschen in verschiedenen Religionen? Die Vielfalt von Weltanschauung und Religionen, die unsere Gesellschaft kennzeichnet, begegnet auch unter Trauernden und stellt sich als Aufgabe in der Trauerbegleitung. Das Wissen vom Anderen vermindert die Fremdheit und ermöglicht Spielräume in der Begegnung. In dem Buch „In Obhut trauern – Trauer und Trauerbegleitung in Religionen“ werden wesentliche Vorstellungen einiger in unserer Gesellschaft wichtiger Religionen zu Sterben, Tod und Jenseits und ihre Bedeutung für die Trauer und Trauerbegleitung vorgestellt. Dies wird Thema dieses Fachtages sein. Die Inhalte betreffen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus, Spiritual Care und das wachsende Feld von religionsloser Trauer. Am Vormittag werden in kurzen Vorträgen zentrale Vorstellungen vorgestellt, am Nachmittag bieten Workshops die Gelegenheit zum Austausch.
In Obhut trauern - Trauer und Trauerbegleitung in Religionen
Fachtag mit Buchvorstellung am 17. Oktober 2026
Ort
Zielgruppe
Ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierte in Seelsorge, Gesundheitswesen, Schulen und Bildungseinrichtungen etc. und alle, die sich für dieses Thema interessieren und sich informieren wollen, unabhängig von Konfession und Religion,Termin
Samstag, 17. Oktober 2026
Beginn: 10:00 Uhr (ab 09:30 Uhr Stehempfang)
Ende: 17:00 Uhr
Leitung und Referenten
Christian Mario Hess und Gisela Ehrhardt (Institut für KSA) mit den Referenten
Dr. Stephan Probst, Dr. Esnaf Begić, Christoph Bevier, Dr. Carola Roloff, Josef Raischl, Stefanie Schnitzler
Ort
+punkt
Im Neuenheimer Feld 130.2
69120 Heidelberg
Datei zum Downloaden
Quelle: Gisela Ehrhardt
